Altersversorgung

3. Altersversorgung


3.1 Forderung:

Jedem sollte eine Vorsorge im Alter zustehen, wenn man der Gesellschaft gedient hat und mit fortgeschritten Alter eine Selbstversorgung nicht mehr möglich ist.


System:

Es gibt eine bestimmte Altersgrenze (67 Jahre). Ab diesen Zeitpunkt muss man sich nicht mehr selbst versorgen, wie z.B. durch Arbeit oder Vermögungsvermehrung. Der Staat zahlt eine bestimme Summe an die Person (Rente). Damit diese Summe ausgezahlt werden kann, müssen jüngere arbeitsfähige Personen durch ihre Leistung im System dafür aufkommen oder die Altersgrenze für die Versorgung wird weiter angehoben.


Bewertung:

a) Sollten die Alterversorgung nicht mehr durch die arbeitsfähigen Personen mehr finanziert werden können, bricht das System zusammen. Aus diesem Grund werden bei einer negativen Geburtenrate bevorzugt junge Ausländer zum Arbeiten nach Deutschland geholt/gelockt. Einige Ausländer werden nicht richtig integriert oder gleichmäßig in Deutschland verteilt, was zu einer Steigerung der Kriminalität an bestimmten Orten führt. Neutral

b) Bei einer Anhebung der Altersgrenze können mehr Personen im Alter versorgt werden, dafür müssen die Arbeitsfähigen Personen länger arbeiten. Durch das fortgeschritte Alter wird das aber immer schwieriger. Die Möglichkeit länger zu leben, bedeutet nicht gleichzeitig länger arbeiten zu können, vor allem bei schweren körperlichen Arbeiten. Neutral

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